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Günstige Wohngebäudeversicherung

Schützen Sie Haus und Hof vor den Launen der Natur!

 

Die Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen, die an Ihrem Haus durch Feuer, Blitz, Sturm/Hagel sowie Schäden durch Leitungswasser entstehen.

 

 

 

 

Versicherungsvergleich Wohngebäudeversicherung berechnen vergleichen abschließen  Zum Vergleich Wohngebäudeversicherung

 

 

 

 

 

Wichtiges zur Wohngebäudeversicherung:

 

die Grundlagen

Leistungsumfang

Gebäudeneubau

Bauherrenhaftpflicht

Bauleistungsversicherung

Feuerrohbau

Elementarschadenversicherung

für wen geeignet

was ist versichert

Versicherungssumme

 

 

 

 

 

Vorteile der Wohngebäudeversicherung

- hoher Schutz gegen Launen der Natur

- finanzieller Schutz vor Feuerschäden

- Versicherer zahlt ortsüblichen Neubauwert

- bei Beschädigung voller Ersatz der Reparaturkosten

- Hoher Vermögensschutz zu günstigem Beitrag

- umfangreiches Deckungskonzept möglich

- Elementarschutz kann mitversichert werden

 

 

Die Grundlagen

Am eigenen Heim hängen nicht nur persönliche Erinnerungen, sondern vor allem auch hohe finanzielle Belastungen. Wird Ihr Haus zerstört, kann Sie eine Gebäudeversicherung vor dem finanziellen Ruin bewahren. Sie sichert Sie gegen die finanziellen Folgen von zahlreichen Risiken wie Feuer, Blitzschlag, Sturm- oder Leitungswasserschäden ab.

Leistungsumfang

Es besteht die Möglichkeit, die Basisleistungen der Wohngebäudeversicherung, also Schutz vor Feuer, Wasser, Sturm bzw. Hagel, auszudehnen. Dann springt die Versicherung auch bei weiteren Schäden ein. Zusätzlich kann man sich so vor Kosten durch Blitzschlag, Aufräumungs- oder Abbruchkosten und zahlreichen anderen Risiken schützen. Wichtig ist hier, dass Sie Ihren individuellen Schutzbedarf genau ermitteln: Beispielsweise lohnt sich eine Versicherung für Schäden durch Blitzschlag nur dann, wenn Sie teure Elektronikgeräte besitzen, die nicht automatisch über die Hausratversicherung geschützt sind.

Um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren, sollten Sie:

Das Gebäude in gutem Zustand halten, dem Wohngebäudeversicherer neue, noch nicht abgesicherte Risiken sofort mitteilen, allgemeine Sicherheitsmaßnahmen immer beachten und den Versicherer über An- und Umbauten an Ihrer Immobilie informieren.

Gebäudeneubau

Wenn Sie ein Haus bauen, gehen Sie Risiken ein. Ihr Neubau kann durch Brand, Unwetter oder Vandalismus beschädigt werden.

Auch von einer Baustelle selbst gehen Gefahren aus - wenn Unbeteiligte zu Schaden kommen, haften Sie als Bauherr mit Ihrem ganzen Vermögen. Mit einer Bauherren-Haftpflichtversicherung sind Sie gegen alle Sach- und Personengefahren geschützt, die von Ihrem Bauobjekt ausgehen.

Für Schäden am Neubau selbst durch Sturm, Frost und Hagel, Vandalismus, Material- und Konstruktionsfehlern kommt die Bauleistungsversicherung auf. Eine Absicherung gegen Feuerschäden können Sie im Rahmen dieser Bauleistungsversicherung vereinbaren. Das Brandrisiko lässt sich auch separat mit einem Feuer-Rohbauschutz versichern.

Bauherrenhaftpflicht

Ob Neubau oder Sanierung - jedes Bauvorhaben birgt Risiken. Als Bauherr haften Sie persönlich ab dem ersten Spatenstich, wenn Andere durch Ihr Bauvorhaben zu Schaden kommen.

Wenn Sie bauen, brauchen Sie eine besondere Bauherren-Haftpflichtversicherung - in Ihrer Privathaftpflicht sind größere Baumaßnahmen ausgeschlossen. Wird ein geparktes Auto durch herabfallende Teile beschädigt oder verunglücken spielende Kinder auf der nicht ausreichend gesicherten Baustelle, ersetzt die Bauherren-Haftpflicht alle Sach- und Personenschäden bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Unbegründete Schadenersatzansprüche wehrt die Bauherrenhaftpflicht für Sie ab. Prozess-, Anwalts- und Gutachterkosten übernimmt im Streitfall Ihr Versicherer.

Der Beitrag in der Bauherren-Haftpflicht richtet sich nach den Gesamtkosten des Bauvorhabens, rund ein Promille der Bausumme kostet der Versicherungsschutz. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung gilt vom Baubeginn bis zur Endabnahme durch das Bauamt, je nach Tarif sogar bis zu zwei Jahre nach Fertigstellung. Behält ein Geschädigter bleibende Gesundheitsbeeinträchtigungen, kann die Schadensersatzforderung den Bauherren ruinieren. Die Versicherungssumme sollte deshalb mindestens zwei, besser drei Millionen Euro betragen.

Bauleistungsversicherung

Die Bauleistungsversicherung schützt Ihr Haus bereits vor dem Einzug. Sie springt bei unvorhersehbaren Schäden am Objekt ein - wenn Ihr Rohbau durch Sturm, Frost und Hagel Schaden nimmt oder Unbekannte auf Ihrer Baustelle randalieren.

Auch die Folgen von Materialfehlern und fehlerhaften statischen Berechnungen sind versichert. Feuerschäden durch Brand, Blitzschlag oder Explosion können gegen Mehrbeitrag in den Vertrag eingeschlossen werden. Das gilt auch für den Diebstahl von Baumaterialien.

Vom Keller bis zum Dach schützt die Bauleistungsversicherung alle Bauteile und Baustoffe an Ihrem Haus - Mauerwerk und Decken, Fenster und Türen, Heizung, Solaranlage und Wasserversorgung. Die Prämie für die Bauleistungsversicherung wird nach dem Wert des Bauvorhabens berechnet. Der Versicherungsschutz gilt je nach Anbieter zwischen 12 und 24 Monaten.

Feuerrohbau

Die Feuerrohbauversicherung schützt Sie, wenn Ihr halbfertiges Haus durch Brand, Blitzschlag oder Explosion Schaden nimmt, selbst dann, wenn der Brand durch Unachtsamkeit entsteht oder jemand mutwillig auf Ihrer Baustelle Feuer legt.

Fast alle Banken und Bausparkassen verlangen vom Bauherrn den Abschluss einer Feuerversicherung, bevor der Kredit ausgezahlt wird. Nicht ohne Grund, denn Brandschäden können rasch in die Hunderttausende gehen.

Tipp: Als Hausbesitzer brauchen Sie ohnehin eine Wohngebäudeversicherung. Wenn Sie bereits zu Baubeginn eine Gebäudeversicherung abschließen, sind Feuerschäden schon während der Bauphase versichert. Eine zusätzliche Feuer-Rohbauversicherung ist dann nicht erforderlich.

Elementarschadenversicherung

Neben den Basisrisiken einer Wohngebäudeversicherung wie Feuer, Wasser und Sturm bzw. Hagel sowie zahlreichen Einzelleistungen bieten Gesellschaften auch noch die sogenannte Elementarschadenversicherung an.

Entscheidet man sich für einen Abschluss, zahlt die Gesellschaft auch bei Schäden, die durch Erdbeben, Erdrutsch, Hochwasser, Schnee oder Lawinen entstehen. Gegen diese Elementarschäden, die durch die Natur verursacht werden, sollte man sich logischerweise nur dann versichern, wenn die Immobilie in einer entsprechenden geografischen Region besonderen Risiken ausgesetzt ist.

Für wen geeignet?

Experten empfehlen allen Hauseigentümern eine Gebäudeversicherung, da bestimmte Risiken wie Feuer oder Wasser nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Solche Schäden aber können sehr hohe Kosten verursachen, die die ganze Familie finanziell stark belasten. Möchten Sie eine Immobilie finanzieren, wird die Bank von Ihnen in der Regel ohnehin bestimmte Gebäudeversicherungen, zumindest aber eine Feuerversicherung, verlangen.

Komplettpaket oder einzelne Komponenten? Je nach Wunsch können Sie sich in der Wohngebäudeversicherung gegen jedes einzelne Risiko oder gegen eine Kombination verschiedener Risiken versichern. Informieren Sie sich und lassen Sie sich umfassend von einem Experten beraten!

Was ist versichert?

Eine Wohngebäudeversicherung zahlt nicht nur, wenn Ihr Haus durch Feuer, Blitz oder Sturm beschädigt wird, sondern beinhaltet auch den Schutz von Garagen, Geräteschuppen und allen mit dem Haus fest verankerten Teilen wie zum Beispiel Einbauküchen. Sie können die Versicherung als Komplettpaket abschließen oder sich für einzelne Teile, wie beispielsweise die  Feuerversicherung, entscheiden. Geht es um die Finanzierung der eigenen Immobilie, fordern Banken letztere sogar verpflichtend ein.

Was tun im Schadenfall?
Versuchen Sie immer, den Schaden so gering wie möglich zu halten, etwa indem Sie den Hauptwasserhahn schließen oder die Feuerwehr bei einem Brand sofort rufen. Informieren Sie dann sofort Ihre Versicherungsgesellschaft. Sie sendet Ihnen dann eine Schadensformular zu bzw. schickt bei großen Schäden einen Sachverständigen vorbei. Machen Sie wenn möglich Fotos - das hilft, die Schäden für die
Wohngebäudeversicherung besser zu dokumentieren.

Versicherungssumme

Die Höhe der Versicherungssumme, die Sie mit einer Gesellschaft vereinbaren, muss sich nach dem Wert Ihrer Immobilie richten. Achten Sie unbedingt darauf, in der Wohngebäudeversicherung nicht unterversichert zu sein! Wenn der Wert einer Immobilie berechnet wird, spielen unter anderem Größe, Bauart, feste Innenausstattung, aber auch die geografische Lage eine wichtige Rolle.

Was geschieht bei Unterversicherung? Liegt die vereinbarte Versicherungssumme beispielsweise um 30 Prozent unter dem aktuellen Immobilienwert, kann der Versicherer im Schadenfall auch die die Zahlungen um 30 Prozent kürzen! Günstig bedeutet nicht immer günstig.

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