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Wichtiges zur Privaten Krankenversicherung:

 

Vorteile der privaten Krankenversicherung

wer kann sich versichern

Krankentagegeld

Beitragsbemessung

gesetzlich, privat oder Zusatz

für wen lohnt sich die Private

Leistungsumfang

Leistungskatalog

mit der Privaten sparen

Kosten

Private Krankenversicherung vergleichen

den richtigen Tarif finden

Thema Beitragsentwicklung

Rückkehr in die Gesetzliche

Gesundheitsreform 2007

 

Vorteile der Privaten Krankenversicherung

 

- Bevorzugte Behandlung als Privatpatient

- Chefarzt und Einbettzimmer

- bis zu 100% Zahnersatz

- Heilpraktikerleistungen und vieles mehr

- weltweiter Versicherungsschutz

- Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit

 

Wer gesetzlich krankenversichert ist, bleibt meist ganz oder teilweise auf Kosten für Chefarztbehandlung, Sehhilfen, Zahnersatz, alternative Behandlungsmethoden und Medikamente sitzen. Im Leistungskatalog der privaten Krankenversicherung sind diese sowie weitere Leistungen dagegen versicherbar. Weiteres wichtiges Plus einer Privaten Krankenversicherung ist die frei wählbare Absicherung verschiedener Leistungen nach eigenen Bedürfnissen.

 

Wer kann sich versichern?

 

- Angestellte mit gutem Einkommen

- Selbstständige und Freiberufler

- Beamte

- Studenten

 

In der privaten Krankenversicherung, auch PKV genannt, können sich Arbeitnehmer und Angestellte versichern, wenn ihr Jahres-Bruttoeinkommen die sogenannte Jahresarbeitsentgeldgrenze das 3. Jahr in Folge übersteigt. Diese liegt im Jahr 2010 bei 49950 Euro. Das entspricht einem Monatseinkommen von 4162,5 Euro. Wer noch keine 3 Jahre in Folge diese Grenze überschritten hat, bleibt pflichtversichert in der Gesetzlichen und kann seinen Versicherungsschutz lediglich mit einer privaten Krankenzusatzversicherung aufbessern.

 

Krankentagegeld

 

Die Krankentagegeldversicherung, oder auch Verdienstausfallversicherung genannt, bietet Ihnen die Möglichkeit im Krankheitsfall einen dadurch entstehenden Verdienstausfall abzufedern. Ab einer vorher vereinbarten Karenzzeit zahlt die Krankentagegeldversicherung ein Tagegeld in vertraglicher Höhe, egal ob Sie sich zu Hause oder im Krankenhaus befinden. Als Versicherungsfall gilt die medizinisch notwendige Heilbehandlung wegen Krankheit oder Unfallfolgen mit ärztlich festgestellter vollständigen Arbeitsunfähigkeit. Unabhängig ob gesetzlich oder privat krankenversichert, ein Einkommensausfall bei Krankheit kann durch eine Krankentagegeldversicherung abgesichert werden.

Das Krankentagegeld wird ohne zeitliche Begrenzung für jeden Kalendertag einer Arbeitsunfähigkeit und steuer- sowie sozialabgabenfrei gezahlt. Eine Anzeige über die ärztlich festgestellte Arbeitsunfähigkeit an Ihren Versicherer muss jedoch spätestens am Tag des vereinbarten Leistungsbeginns erfolgen.

Die Karenzzeit (Wartezeit) können Sie auf Ihren individuellen Bedarf abstimmen. Als Arbeiter oder Angestellter haben Sie in der Regel eine vertragliche Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall von 6 Wochen, also 42 Tage. Ab dem 43. Tag könnten eine Arbeitnehmer den Verdienstausfall absichern.

 

Beiträge einkommensunabhängig

 

Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung richten sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach dem persönlichen Krankheitsrisiko, das vom Alter, Beruf, Geschlecht oder Gesundheitsstatus bei Antragstellung abhängt.

Aus diesem Grund sind junge, gut verdienende Singles mit der privaten Krankenversicherung meist besser beraten als mit der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können Beiträge sparen und erhalten bessere Leistungen.

 

Gesetzlich, privat oder Zusatz?
 

Gesetzlich krankenversichert ist grundsätzlich jeder Arbeitnehmer oder Angestellter, welcher im Jahr 2010 monatlich weniger als 4162,50 Euro brutto verdient. Liegt das Einkommen in 3 aufeinanderfolgenden Jahren darüber, werden Sie versicherungsfrei und können selbst entscheiden, ob Sie in der GKV bleiben oder eine PKV abschließen.

Selbstständige, Freiberufler und Beamte sind unabhängig von ihrer Einkommenshöhe von der Krankenversicherungspflicht befreit und können somit zwischen PKV und GKV frei wählen. Sonderregelungen gibt es z. B. für freiberuflich tätige Journalisten und Künstler. Diese Personengruppen werden wie Arbeitnehmer behandelt und sind über die Künstlersozialkasse wie Arbeitnehmer bis zur Versicherungspflichtgrenze in der GKV versichert.

Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?
 

Grundsätzlich sind Junge, gut verdienende Menschen mit positiver Krankheitsgeschichte in der privaten Krankenversicherung besser aufgehoben. Denn die Beiträge sind, anders als in der gesetzlichen, abhängig von Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand und Leistungsumfang, wodurch gerade diese Gruppe von niedrigen Kosten bei besseren Leistungen profitiert.

 

Leistungen der Privaten Krankenversicherung

 

Die wohl größten Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind ihre Individualität und Ihre Abkopplung vom gesetzlichen Leistungskatalog, dem Sozialgesetzbuch V. Im Gegensatz zum Einheitsleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen kann jeder seinen individuellen, auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten Versicherungsschutz wählen. Man kann also selbst entscheiden, welche Leistungen wichtig sind und diese versichern oder unwichtige für sich abwählen und damit Beiträge sparen. Auch das oberste Gebot, das Wirtschaftlichkeitsgebot der gesetzlichen, welches dem Arzt verpflichtet immer erst die günstigste Behandlungsmethode zu wählen brauch vom Arzt nicht berücksichtigt werden.

Manche Leistungen sind jedoch unerlässlich und sollten nicht abgewählt werden, nur um Beiträge zu sparen. Für Selbstständige z. B. ist ein ausreichendes Krankentagegeld wichtig, das vor hohen Einkommensverlusten im Krankheitsfall schützt soll.

 

Umfassender Leistungskatalog
 

In der Regel sind die Leistungen der PKV weit umfangreicher als die der GKV. Chefarztbehandlung, Unterbringung im 1- oder 2-Bettzimmer, Kostenerstattung für Sehhilfen, Medikamente, Massagen und Physiotherapie sowie Zahnersatz und alternative Heilmethoden trägt die GKV in meist nicht oder nur in sehr geringem Maße. Hingegen sind in der privaten Krankenversicherung solche Punkte enthalten oder können hinzugewählt werden.

 

Mit der Privaten sparen?

 

Die Beiträge für eine private Krankenversicherung richten sich nicht wie in der gesetzlichen Krankenkassen nach dem Einkommen des Versicherungsnehmers, sondern vom Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand, dem Geschlecht und dem Leistungsumfang. Desweiterem sind Private Krankenversicherungen privatwirtschaftlich strukturiert und stehen somit im Wettbewerb miteinander. Zum Vorteil der Versicherten. Wer rechtzeitig in die private Krankenversicherung einsteigt profitiert in der Regel auch von günstigen Beiträgen.

Gerade junge Gutverdiener sollten über den Abschluss einer PKV informieren lassen. Allerdings sollte bei der Wahl der richtigen Versicherung nicht nur die aktuelle Lebenssituation analysiert werden, sondern auch den Lebensabend berücksichtigen. Sie wollen bald eine große Familie gründen? Dann sollten Sie den Schritt in die private Krankenversicherung genau überlegen. Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen müssen gegen zusätzlichen Eigenbeitrag eventuell mitversichert werden.

 

Kosten der Privaten

 

Die Beiträge für eine private Krankenversicherung variieren stark je nach Anbieter, dem individuellen Gesundheitsrisiko des Versicherten und dem Leistungsumfang. Eine ausführliche Beratung sollte einem Abschluss auf jeden Fall vorraus gehen.

Für Vorerkrankungen kann unter Umständen vom Versicherer ein sogenannter Risikozuschlag verlangt oder der Antrag abgelehnt werden. Wer unter eher leichten Vorerkrankungen wie beispielsweise Allergien, Übergewicht oder Bluthochdruck leidet, sollte mit einem Risikozuschlag rechnen. Sind schwerere Erkrankungen wie HIV, Asthma oder Diabetes bereits festgestellt wurden, kann der Versicherer eine Aufnahme des Antragstellers auch ablehnen.

Vorsicht vor Falschangaben: Verschweigen Sie Vorerkrankungen, kann dies zum Verlust Ihres Versicherungsschutzes führen.

 

Private Krankenversicherung vergleichen

 

Wir sagen Ihnen, wieviel Sie für eine private Krankenversicherung ungefähr bezahlen müssen.

Sie können zwischen einem Basisschutz, einem Komfortschutz und einem Topschutz unterscheiden.

Suchen Sie einen Topschutz, müssen Sie deutlich tiefer in die Tasche greifen als bei einem Basisschutz. Dafür erstattet die private Krankenversicherung im Krankheitsfall auch deutlich umfangreicher.

 

Den richtigen Tarif finden

 

Sie erwarten einer Krankenversicherung sehr gute Leistung ohne große Einschränkungen und freier Wahl in der Behandlung? Sie sind alleinstehend, berufstätig und haben ein gutes Einkommen? Dann haben Sie sich vielleicht schon für die private Krankenversicherung entschieden. Auf der Suche nach dem passenden Versicherungsschutz kommen nun eine Vielzahl von Gesellschaften, Tarifen und Angeboten auf Sie zu. Der Markt der privaten Krankenversicherung ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und derart komplex gewurden, dass Sie dringend vor Beantragung eine Beratung durch einen Experten wahrnehmen sollten.

Einen guten Makler erkennen Sie daran, dass er Sie nach Ihren Bedürfnissen fragt, Sie über wichtige Leistungen informiert und Ihnen eine Vielzahl von Gesellschaften und Tarifen vermitteln kann. Noch einfacher wird die Suche mit unserer Beratungsanfrage. Auf Wunsch stellen wir Kontakt zu einem unabhängigen und kompetenten Versicherungsmakler her, der Ihnen bei der Wahl der richtigen privaten Krankenversicherung zur Seite steht.

 

Thema Beitragsentwicklung

 

Mit zunehmendem Alter steigen auch die Gesundheitskosten, aa ältere Menschen häufiger auf ärztliche Hilfe angewiesen sind. Alle Versicherer sind gesetzlich verpflichtet, einen bestimmten Teil der gezahlten Beiträge für Ihre Kunden zurückzulegen und zu verzinsen, um damit die steigenden Kosten im Alter zu decken. Diese Zeit zum Sparen ist, wenn Kunden erst spät in eine PKV eintreten wesentlich kürzer und wird durch höhere Beiträge ausgeglichen. Den Abschluss einer Privaten Krankenversicherung sollten Sie bei Interesse also nicht zu lange aufschieben. Je jünger Sie beim einem Wechsel sind, desto günstigere Konditionen können Sie erhalten. Dennoch sind auch Privatversicherte nicht von steigenden Beiträgen befreit. Die Krankenversorgung und Behandlungsmethoden bzw. der medizinische Fortschritt werden immer besser und somit auch teurer.

Wer seine Beiträge im Alter nicht mehr bezahlen kann, hat die Möglichkeit, in einen Leistungsschwächeren Tarif oder in den Basistarif der PKV zu wechseln. Älteren Kunden werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen im Basistarif garantiert und dies zu einem Beitrag, der nicht über dem durchschnittlichem Höchstbeitrag der gesetzlichen Kassen sein darf.

 

Rückkehr in die Gesetzliche

 

Bevor Sie sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung entscheiden, sollten Sie sich in jedem Fall umfassend informieren bzw. beraten lassen.

Wer sich einmal für die PKV entschieden hat, kann nicht mehr ohne weiteres zurück in die gesetzliche zurück. Nur wer arbeitslos wird, nachweisen kann, dass sein Einkommen mindestens zwölf Monate unter der Versicherungspflichtgrenze lag oder seine Selbständigkeit aufgibt, kann in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Mit einer Einschränkung. Diese Ausnahmen gelten nur für Versicherte bis zum erreichen des 55. Lebensjahr.

 

Änderungen durch die Gesundheitsreform 2007

 

Einführung eines Basistarifes:
Seit
1.7.2007 bietet jeder private Krankenversicherer einen Standardtarif an, der vergleichbar ist wie die gesetzliche Krankenversicherung. Seit dem 1.1.2009 wandelte sich dieser Standardtarif dann in den Basistarif. Die Beiträge zu diesem Basistarif werden nur nach Alter und Geschlecht ermittelt. Risikozuschläge für bestehende Erkrankungen dürfen nicht verhängt werden. Der Monatsbeitrag zum Basistarif darf nicht höher sein als der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ist Ihr Ehepartner auch in einem Basistarif versichert, darf die Prämie für beide zusammen nicht höher als 150 Prozent des Höchstbeitrags der gesetzlichen Krankenversicherung betragen.

Wechsel des privaten Krankenversicherers:
Sind Sie bereits privat krankenversichert und wollen zu einem anderen PKV-Anbieter wechseln, haben Sie es ab dem 1.1.2008 leichter: Die Altersrückstellung, die Sie beim bisherigen Versicherer gebildet haben, können Sie zukünftig im Umfang des Basistarifs zum neuen Privatversicherer mitnehmen. Dadurch bleiben Ihre Beiträge auch nach dem Wechsel später vergleichsweise stabil. In den ersten fünf Jahren gilt die neue Mitnahmeregel für alle, die älter als 40 Jahre sind. Ganz geöffnet wird das System ab 2011. Ihr neuer Privatversicherer muss die Beiträge nach dem Eintrittsalter berechnen, in dem Sie Ihre alte Versicherung abgeschlossen haben.

Von der Gesetzlichen in die Private:
Die Versicherungspflichtgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung liegt für Angestellte und Arbeitnehmer 2010 bei einem Jahreseinkommen von 49.950 Euro, das entspricht 4162,50 Euro im Monat. Verdienen Sie mehr, können Sie zu einem privaten Krankenversicherer wechseln. Das geht allerdings nur , wenn Ihr Gehalt zum Zeitpunkt des Wechsels seit mindestens drei Jahren über der Einkommensgrenze liegt. Seit dem 1.7.2007 ist es möglich in einen Standardtarif, ähnlich dem Basisvertrag, ohne Risikozuschläge zu wechseln. Als freiwillig gesetzlicher Versicherter, wie beispielsweise als Selbstständiger oder als Beamter können Sie, wie bisher, ohne Fristen und Einkommensgrenzen in die Private Krankenversicherung wechseln.

Wenn Sie nicht krankenversichert sind:
Haben Sie Ihren Versicherungsschutz, aus welchem Grund auch immer, verloren, können Sie seit dem 1.7.2007 wieder in die Krankenversicherung zurück, bei der Sie zuletzt versichert waren. Egal ob gesetzlich oder privat. Seit dem 01.01.2009 besteht sogar eine generelle Versicherungspflicht. Das bedeutet jeder in Deutschland lebende Bürger ist verpflichtet eine Krankenversicherung zu haben. Wenn Sie als Bundesbürger ohne Krankenversicherungsschutz aus dem Ausland zurückkehren, werden Sie je nach Status der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zugeordnet. Waren Sie zuletzt als Arbeitnehmer versichert, können Sie in die gesetzliche Krankenkasse zurück. Waren Sie beispielsweise Selbstständiger, Beamter oder Soldat, mussen Sie in die private Krankenversicherung zurück.

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